Neueröffnung !!! Dringend gesucht werden: Davina,Stefan, Alaric,Rebekah, Elijah und viele mehr!

#1

Schlafzimmer

in Haus Gilbert 20.02.2016 12:07
von Elena Gilbert | 3.043 Beiträge
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#2

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 22.02.2016 16:22
von Elena Gilbert | 3.043 Beiträge

Nachdem die Brünette noch einige Worte mit Jenna, ihrer Tante, gewechselt hatte, ging sie mit zwei Kisten die Treppe hinauf und gelangte kurz nachdem sie den Flur im Obergeschoss hinter sich gelegt hatte, kam sie auch schon in Jenna ihrem zukünftigen Zimmer an. "So, da wären wir. Wir haben dir das Schlafzimmer unserer Eltern etwas renoviert und neu eingerichtet und hoffen, dass du dich hier wohlfühlen wirst. Einige persönliche Akzente oder Ähnliches können wir ja gerne noch hinzufügen." erklärte Elena und stellte die Kisten in die Ecke in ihrem neuen Zimmer und sah wieder zu Jenna. "Brauchst du noch etwas Besonderes oder reicht es erst einmal so? Denn würde ich dir jetzt beim auspacken helfen und dann können wir ja heute Abend schön kochen, wenn du möchtest." kam es ehrlich über ihre Lippen und ein Lächeln umspielte diese, ehe sie erwartungsvoll zu Jenna blickte und hoffte, dass sie so erst einmal zufrieden war, denn es war alles nicht so einfach zum jetzigen Zeitpunkt, so viel stand für Elena fest, denn auch wenn sie ihren Lebensmut beinahe aufgegeben hatte, so hatte sie sic doch immer irgendwie wieder gefangen und hoffte, dass jetzt alles nur noch besser werden würde.

@Jenna Sommers

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#3

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 22.02.2016 16:55
von Jenna Sommers (gelöscht)
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Kaum waren wir im Obergeschoss des Hauses und Liefen noch ein Kleines Stück bis wir dann in meinem Zukünftigen Zimmer gelangten und ich mich noch mehr Freute und ich hörte Elenas Worte " Ach mensch ihr Hätte mir nicht gleich das Elternzimmer geben müssen" meinte ich und ich spürte auch gleich wieder die eine Oder andere Träne Runter Kullerten...
Ich vernahm wieder ihre Worte und Nickte " nee Ich brauche erst mal nichts der Gleichen" meinte ich und grinste Leicht "Also was die Hilfe angeht die Nehme ich gerne an bin froh wenn ich das hier alles Nicht alleine Machen muss" meinte ich und Grinste über beide Backen und fasste ihren Blick auf " So dann lass uns einfach mal anfangen was das mit dem Auspacken angeht und dann können wir auch gleich mit dem Chillen an fangen" kam es Lachend über meine Lippen..
Ich machte die Erste Kiste auf und Schmiss Diverse Kissen auf mein Neues Bett und Kramte Noch ein Paar Bücher aus der Kiste bevor ich diese Lehr hatte und schaute dann zu Elena "also du musst nicht Helfen wenn du eher was anderes vor hast was das Schule oder Sportclub angeht" meinte ich Fragend zu ihr hin und hielte inne und schaute sie Fragend an...

@Elena Gilbert

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#4

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 22.02.2016 17:02
von Elena Gilbert | 3.043 Beiträge

"Doch, du bist jetzt verantwortlich für uns und wir lieben dich und da ist das Zimmer genau das Richtige für Dich." meinte Elena und lächelte, ehe sie die Tränen von Jenna erblickte. "Du brauchst nicht weinen oder traurig sein. Es wird alles wieder gut Tante Jenna." fügte Elena noch mit an und schenkte ihr ein aufbauendes Lächeln, ehe sie ihre weiteren Worte durch ihre Ohren hallen hörte. "Ich helfe dir gerne und du wirst sehen, wenn wir es gemeinsam sind, sind wir ganz schnell fertig und du kannst dich von der langen Fahrt hier her erholen und ebenso von dem Stress der vergangenen Wochen." sprach die Brünette dann weiter und lächelte, als sie sah, wie Jenna die Kissen auf ihr Bett warf. "Was machst du mit so vielen Kissen?" fragte Elena lachend und sah weiterhin zu Jenna, ehe sie wieder das Wort ergriff. "Nein nei, alles gut, ich helfe dir gerne und für die Schule habe ich heute nichts zu machen." kam es ehrlich über ihre Lippen, ehe sie sich ebenso eine Kiste vornahm und diese öffnete. "Wo möchtest du die Sachen hin haben?" fragte die junge Frau noch und lächelte wieder, ehe sie sich ein weiteres Lächeln nicht verkneifen konnte, denn es war wieder da, dieses vertrauliche Gefühl ihrer Tante gegenüber, die ihr wirklich so viel bedeutete. "Und heute Abend kochen wir zusammen." merkte Elena nochmals mit an und sah gespannt zu iher Tante, während sie die Sachen schon einmal hoch hob und auf die Antwort ihret Tante wartete.

@Jenna Sommers

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#5

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 22.02.2016 18:03
von Jenna Sommers (gelöscht)
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Ich vernahm ihre Worte die mich doch etwas Schlucken Liesen aber Elena hatte ja einfach Recht " Ja da hast du recht bin Jetzt für euch zu Ständig und das finde ich super habe mich immer schon gerne Um euch Gekümmert muss ich sagen " kam es Über meine Lippen und ich Hörte wieder ihre Worte " ja du hast ja recht Wir sollten in die Zukunft schauen" meinte ich und strich mir die kleinen Kuller tränen vom Gesicht..
Ich nickte Bei ihren Worten "Ja ich freue mich über jede Unterstützung von dir und wir schaffen das schon irgend wie was das angeht und ja ich werde den Ganzen Stress der Letzten Wochen doch recht schnell vergessen und das alles" meinte ich und ich grinste wieder..
Ich musste auflachen als ich die kommenden Worte Hörte "Ich weiß nicht ich habe es gerne flauschig um mich" kam es Über meine Lippen und als ich hörte das sie nichts für die Schule hatte nickte ich "Habt ihr Zur Zeit nicht viel für die Schule zu machen?" kam es Fragend über meine Lippen und ich schaute sie Fragend an und Grinste...
Ich hörte ihre Vielen Fragen und überlegte Kurz " also du kannst erst mal alles hin stellen wo du Möchtest ich werde irgend wann in der Kommenden Zeit sicher irgend was finden wie ich was umstellen werde" meinte ich "aber fürs erste Werde ich alles so stehen Lassen wie es steht" meinte ich dann weiter und schaute sie an und Mir huschte wieder ein Lächeln über meine Lippen...
Ich nickte zu ihren Worten was das Kochen anging "Uii ja das würde mich sehr sehr Freuen wenn wir zusammen Kochen Würden " meinte ich und wurde Leicht Hibbelig wie nen Kleines Kind warum auch immer aber ich freute mich das ich endlich nicht mehr alleine Kochen musste sondern auch wieder mal mit meiner Liebsten Nichte...

@Elena Gilbert

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#6

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 22.02.2016 22:32
von Elena Gilbert | 3.043 Beiträge

"So traurig es auch ist, dass meine Eltern ums Leben gekommen sind, desto freudiger ist es doch auch, dass du nun für immer bei uns bist und wir gemeinsam in die Zukunft blicken können. Sicher es ist nicht leicht und du wirst unsere Eltern nicht ersetzen können, aber du bist uns eine unglaubliche Hilfe Jenna." erklärte Elena und blickte weiterhin zu Jenna, die es sichtlich genauso traft, wie die Brünette. "Ja, wir sollten in die Zukunft schauen, dennoch sollten wir unsere Trauer nicht unterdrücken, denn dies habe ich all die vergangenen Monate getan und glaube mir, es ist nicht wirklich gut oder hilfreich, denn irgendwann holt dich der Schmerz wieder ein. Ein Augenblick, holt all den Schmerz, den Kummer und die somit verbundene Trauer wieder hoch und das ist nicht Sinn und Zweck. Wir müssen leider lernen, damit umzugehen." fügte die Brünette noch mit an und ließ Stille den Raum füllen, bevor dise wieder durch die Stimme von Jenna versank. "Na das ist doch auch mal etwas." kam es dann doch leicht kichernd über ihre Lippen, ehe sie die folgende Frage von Jenna wahrnahm. "Nun ja, die Ferien sind vorbei und das Schuljahr hat gerade erst wieder begonnen, da ist das noch nicht so wichtig oder eher gesagt, noch nicht so viel zu tun." gab sie ihr zur Antwort und schenkte erneut Jenna ihre Aufmerksamkeit. "Na dann machen wir das so und wenn du Hilfe brauchst, sagst du einfach Bescheid, denn räumen wir hier auch wieder gemeinsam um." zwinkerte Elena ihrer Tante zu und lächelte sanft, bevor diese wieder das Wort ergriff. "Oh ja, ich freu mich auch. Hast du irgendein Lieblingsessen oder so, was wir dann kochen können ? Vielleicht müssen wir vorher auch noch einmal einkaufen, aber das werden wir ja dann sehen." meinte sie ehrlich und schenkte ihrer Tante nochmals ein freundliches Lächeln, ehe sie wieder ans Werk machte und die weiteren Kisten mit Jenna auspackte.

@Jenna Sommers

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#7

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 23.02.2016 16:42
von Jenna Sommers (gelöscht)
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Ich hörte ihr Weiter hin zu nickte und schluckte zwischen durch mal "ja das Mit dem Unfall das hat uns alle echt Getroffen aber das Leben muss für uns weiter gehen auch wenn es uns Schwer fällt und das alles auch wenn ich euch eure Eltern nicht ersäten kann bin ich trotzdem für euch da" kam es über meine Lippen und unsere Blicken Trafen sich..
Ich hörte ihr Weiterhin zu und Nickte wieder dann Kam kurz Stille in den Raum was vielleicht für den Moment ganz gut war und ich nahm dann wieder die Worte auf "ja man sollte seinen Schmerz wirklich nicht unterdrücken und wir Kommen da schon irgend wie Klar mit also mit allem Neuen und über den Tot von deinen Eltern" meinte ich und schaute sie an..
Ich hörte ihr Kichern und viel in dieses mit hinein und vernahm ihre Worte was Schule anging " ja dann Kann man ja nicht viel auf haben was das mit den Hausaufgaben angeht" meinte ich und ich Grinste als sie meinte das ich ihr doch sagen soll wenn ich noch mal umräumen möchte "Naja so schnell werde ich dann sicher erst mal nicht um räumen lasse das erst mal so stehen wie es ist" meinte ich Grinsen "aber ich werde mich dann an dich Wenden" meinte ich...
Ich hörte ihre Frage was das mit dem Essen angeht "Pu ich habe einiges an Lieblings Sachen" meinte ich und Überlegte kurz was es waren "also Esse gerne Nuddeln mit Tomaten Soße, Sushi, Scampi ,Pizza Und halt viele Chinesische Sachen" Kam es über meine Lippen "und wie sied es bei dir aus Gibt es da auf was ich achten Muss was dein Essen angeht" meinte ich Fragend an sie "vielleicht haben wir ja was Gemeinsam also Essens Technisch meine ich" kam es über meine Lippen..
"Ich gehe mal da von aus das wir noch mal Einkaufen gehen Müssten also gehe ich mal stark davon aus" meinte ich an Elena gerichtet und schaute sie Fragend an "außer ihr habt einiges da zum Kochen" kam es weiter über meine Lippen..


@Elena Gilbert

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#8

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 23.02.2016 17:05
von Jeremy Gilbert (gelöscht)
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Der Tod seiner Eltern war nun schon einige Monate her und trotzdem kam Jer mit all dem immer noch nicht zurecht. Er verstand wirklich nicht, wie @Elena Gilbert mit all dem so leicht umgehen konnte und nach außen hin so tat, als wäre sie über die Sache hinweg und würde weitermachen, während er sie ab und an heimlich dabei erwischte wie sie auf dem Friedhof am Grab ihrer Eltern ihr Tagebuch schrieb. Für ihn war das nur Show, um vor ihren Freunden cool zu wirken und weiterhin das beliebte Mädchen zu sein und dazu noch die arme kleine Elena, die ihre Eltern bei einem Autounfall verloren hatte. Alle bemitleideten sie; wollten in ihrer Nähe sein und sie trösten, während sich niemand wirklich für ihn interessierte. Es war nicht so, dass er Mitleid wollte oder ähnliches denn das brauchte er bestimmt nicht. Aber es ging ihm einfach nur auf die Nerven, dass man von ihm erwartete, mit der Sache einfach so zurecht zu kommen und weiterzumachen, als wäre nichts passiert, während ihn alles an seine Eltern erinnerte. Früher hatte er es geliebt, irgendwelche Zeichnungen anzufertigen und seine Kreativität auszuleben, doch seit dem Tod seiner Eltern hatte er den Block ganz tief unten in einer Schublade seines Schreibtisches verbannt. Das Zeichnen war etwas, was ihn mit seiner Mutter verband, denn auch Miranda war besonders gut darin gewesen, ihre Kreativität auszuleben. Sie hatte ihn erst dazu gebracht und von ihr hatte er diese Begabung, welche ihm nun wie ein Fluch vorkam. In jedem Strich sah er das Gesicht seiner Mutter vor sich und es tat einfach nur verdammt weh, ganz besonders weil sein letztes Gespräch mit ihr kein gutes gewesen war. Kurz bevor seine Eltern Elena von der Party holen wollten, hatte er sich noch mit ihr gestritten weil sie wieder einmal ein paar Drogen bei ihm gefunden hatte und er hatte sie angebrüllt, dass sie ihn gefälligst in Ruhe lassen soll und heute wünschte er sich nichts mehr, als das rückgängig machen zu können. Doch das konnte er nicht. Seine Eltern waren tot und seine Schwester wäre es auch beinahe gewesen. Der Schmerz über den Verlust war allerdings nicht das einzige, was ihn seelisch fertig machte. In den Monaten vor dem Unfall hatte er sich immer wieder mit der älteren Schwester von Elenas Freund Matt getroffen und sich Hals über Kopf in sie verliebt. Er hatte auch desöfteren mit ihr geschlafen und sich erhofft, dass auch sie dasselbe wie er empfinden würde, doch an diesem Tag hatte er wieder einmal zu spüren bekommen, dass es ganz bestimmt nicht so war.
Wieder einmal hatte er ihr ein paar Drogen vertickt, die er zuvor von einem seiner Freunde für wenig Geld bekommen hatte und erhoffte sich damit ihre Aufmerksamkeit, doch sie hatte nur Augen für Tyler, einen Kerl der sich einen Scheiß für sie interessierte und sie schlecht behandelte. Am liebsten würde er ihm jeden Tag eine verpassen und hatte sich auch desöfteren schon mit ihm geprügelt, nur leider schien das Vicki kein bisschen zu beeindrucken. Frustriert über ihre erneute Abweisung nachdem sie ihm wieder einmal gesagt hatte, dass sie nur wegen der Drogen mit ihm zusammen gewesen war und er immer nur der kleine Bruder von Elena Gilbert bleiben würde, besorgte er sich von einem seiner Freunde etwas ordentliches zum Rauchen, um sich dadurch abzulenken. Mit dem Stoff in seiner Hosentasche machte er sich auf den Weg nach Hause und lief gerade über den Flur, als er aus dem Zimmer seiner Eltern Geräusche hörte. Seine Brust zog sich unsanft zusammen und er blieb am Türrahmen stehen, wobei er überrascht in das Gesicht seiner Tante @Jenna Sommers blickte. Verdammt. Er hatte ganz vergessen dass die ältere Schwester seiner Mutter heute bei ihnen einziehen würde und von nun an einen auf Babysitter spielen würde. "Na super, der Aufpasser ist also angekommen", murmelte er leicht genervt und lehnte sich gegen den Türrahmen, seine Hände in seinen Hosentaschen vergraben. "Sollte Jenna nicht ins Gästezimmer einziehen?", fragte er verhalten an seine Schwester gewandt und zog eine Augenbraue in die Höhe. Es war nicht so, dass er Jenna nicht mochte - im Gegenteil. Eigentlich fand er die Schwester seiner Mutter immer ganz cool. Aber sie war nun mal ihre Schwester und sah seiner Mutter viel zu ähnlich.

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#9

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 23.02.2016 17:33
von Elena Gilbert | 3.043 Beiträge

Die Worte von Jenna fanden den Weg in ihre Ohren und ihre Aufmerksamkeit lag noch immer auf dieser, während sie weiterhin die Kisten mit ihr auspackte und die Stimme kurz darauf wieder fand. "Damit hast du wohl Recht, aber was soll ich sagen, es ist halt alles nicht so leicht und ich weiß bis heute nicht, wie ich mit dem Tod unserer Eltern umgehen sollte und was die Zukunft bringen würde. Vielleicht würde es eines Tages wieder bergauf gehen, aber weiß man es Jenna?" sprach Elena ehrlich und ihre Stimme verdunkelte sich leicht und wurde trüber, ehe sie schließlich die weiteren Worte von Jenna wahrnehmen konnte und zu ihr sah. "So sieht es aus, aber es wird sicher auch wieder andere Zeiten geben." erwiderte die Brünette, bevor Jenna nochmals das Wort an sie wandte und Elena ihren Worten volle Aufmerksamkeit widmete. "Denn ist ja gut, aber wenn es wirklich so weit ist, redest du einfach mit Jeremy und mir." kam es weiter über meine Lippen, ehe ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen entstand. "Keine Sorge, du musst auf Nichts Besonderes achten, ich bin da recht flexibel mit dem Essen." gab die Dunkelhaarige von sich und kurz darauf erklang auch schon wieder die Stimme von Jenna in Ihren Ohren. "Na schauen wir mal, an sich war ich erst einkaufen, aber wir werden sehen, was wir da haben, aber ein Abendmahl sollte da schon zustande kommen." zwinkerte Elena ihrer Tante zu und sah zum Türrahmen, in dem kurze Zeit später auch schon Jer stand. "Hey Jer. Ich bin froh, dass du da bist." meinte sie und hielt kurz inne, als er weiter sprach. "Tja, sieht ganz so aus, aber ich denke Jenna kann uns gut helfen, auch wenn es nicht leicht für uns werden wird." kam es weiter über ihre schmalen Lippen, ehe die Brünette die Frage ihres Bruders wahrnahm und zu ihm sah. "An sich ja, aber ich dachte mir, dass sie hier mehr Platz haben wird und da sie nun für uns zuständig ist..." sprach die junge Frau ehrlich zu ihrem Bruder und ging auf ihn zu. "Ich denke sie hat hier mehr Platz um sich einzuleben und so fällt es uns vielleicht etwas leichter." gestand sie und sah ihn ernst an, während ihr Blick tief in seine Augen fiel. °Er hat schon wieder Drogen genommen.° dachte Elena und sah ihn ernst an. "Warst du schon wieder bei ihr und hast dich zugedröhnt Jer?" harkte die Schülerin nach und wartete auf die Antwort von Jer, denn sie konnte ja verstehen, dass er litt, denn auch ihr fiel es weiß Gott nicht leicht, aber irgendwie versuchte sie nach vorne zu sehen, was leichter gesagt, als getan war, denn tief in ihrem Inneren weinte Elena Tag für Tag und versuchte mit dem Tod ihrer Eltern klar zu kommen, jedoch war das zwar nach außen hin zwar überzeugend, aber Jer wusste genau, dass es nicht so war und so blickte sie wieder zu Jer. "Ich weiß, dass es schwer ist und auch sehr schmerzhaft Jer, aber wir müssen versuchen nach vorne zu gucken." versuchte die Brünette ihm Mut zu machen und hielt wieder inne, ehe sie zu Jenna sah und hoffte, dass diese Worte finden würde, welche ihren Bruder aufbauen würden und ihn ein wenig zur Vernunft bringen würde, doch wusste sie, dass derzeit wohl jeder Versuch ihn auf den rechten Weg zu bringen, scheitern würde, aber vielleicht geschehen ja auch noch Wunder.

@Jenna Sommers @Jeremy Gilbert

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#10

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 23.02.2016 19:12
von Jenna Sommers (gelöscht)
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Ich Hörte Elena zu und war sehr geschockt und der Gleichen "Ich bin sehr Sprach los muss ich sagen was du mir Da erzählst habe echt nicht gedacht das es für euch doch sooo Schlimm war und ist...
"meinte ich und wurde doch wieder recht Still was das Thema anging und ich schaute Elena an "aber es wird wirklich eines Tags bestimmt bergauf gehen da hast du recht Elena und wir werden das schon irgend wie schaffen wie auch immer" kam es über meine Lippen..
Ich hoffte das Elena das nicht falsch verstand und nicht sauer oder der Gleichen Wurde aber sie hatte ja recht mit dem was sie sagte und von dem ganzen was sie Erzählte und das Trieb mir doch wieder die Tränen in die Augen und ich nickte bei ihren kommenden Worte und was Jeremy anging "ich glaube ich werde schon irgend wie nen Zeitpunkt finden wo ich mit ihm reden werde aber ich glaube er sollte erst mal da mit Klar kommen das ich nun bei euch bin halt" meinte ich und schaute sie wieder an...
Als sie vom Essen und einkauf Sprach nickte ich wie immer zu Stimmend "sonnst machen wir halt einfach was da ist und gehen in den Kommenden Tagen dann noch mal richtig einkaufen" meinte ich "falls du halt schon was da hast" meinte ich weiter und schaute sie an und ich zuckte doch etwas zusammen als die Stimme von Jeremy und ich hörte den beiden Erst mal zu was sie zwischen einander...
Als der Ton doch etwas rauer wurde musste ich mich doch etwas dazwischen Drängeln "Hey ihr beiden bitte Jetzt Keinen Stress machen ja" kam es Kurz über meine Lippen "Jeremy Komm ich bin nicht so schlimm und das weißt du und ich weiß das du es nicht gerade Toll findest das ich jetzt hier bin aber ich bin Nun mal jetzt für euch Zuständig" meinte ich und schaute ihn Leicht Schmerzerfüllt an...
Ich schaute ihn mir an und ich merkte schon das er sehr abgeneigt war mich zusehen und er ist auch nicht gerade begeistert das ich hier bin und das Zimmer seiner Eltern Bezog "Und sei Elena doch bitte nicht böse sie meint es doch nur gut und alles und Ich möchte dir die Zeit der Welt geben da mit wir uns näher kommen und uns gut Verstehen" meinte ich und schaute ihn an "komm mal her mein Liebster Neffe" ich breitete die Arme aus und Zog den Jungen an mich und Lies ihn aber auch gleich wieder Los..
"Tutu mir Leid wenn dir das zu schnell ging musst du mir das nur sagen" meinte ich und ging etwas zu rück da ich ja wirklich nicht wusste wie er drauf reagieren würde "möchtest du gleich mit mir und deiner Schwester was Kochen mich Würde das sehr sehr Freuen wenn du dich da dran beteiligen würdest" kam es über meine Lippen und ich schaute in an "ich kann natürlich verstehen wenn du dich doch lieber in dein Zimmer Verdrücken möchtest und alleine sein Möchtest" meinte ich...
Ich Atmete doch recht schnell und ich war doch sehr Nervös da diese Situation für uns alle Neu land ist und jeder sich doch erst mal dran gewöhnen muss das ich bei den beiden bin und vielleicht kommen wir uns ja irgend wann näher "von mir aus kann ich natürlich auch ins Gästezimmer ziehen ist vielleicht fürs erste Besser finde ich" kam es über meine Lippen ..

@Jeremy Gilbert @Elena Gilbert

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#11

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 23.02.2016 20:35
von Jeremy Gilbert (gelöscht)
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Nein, er hatte definitiv nichts gegen @Jenna Sommers sondern freute sich sogar irgendwie, mal wieder mehr Zeit mit seiner Tante zu verbringen die früher nur ab und an mal vorbei geschaut hatte. Aber momentan fiel es ihm ziemlich schwer, etwas anderes als diese Trauer zu empfinden und für ihn war es eine einfachere Lösung, sich in die Drogen zu flüchten anstatt sich mit all dem auseinander zu setzen. Dass seine Schwester mit all dem besser umgehen konnte, erstaunte ihn und innerlich bewunderte er sie auch dafür, insbesondere weil sie bei dem Unfall selbst fast gestorben wäre. Aber anders als sie konnte er nicht so leicht mit dem Tod seiner Eltern umgehen und immer noch schien es, als hätte es seine Welt von dem einen Tag auf den anderen vollkommen aus den Angeln gerissen. Der Unfall und auch all die anderen Dinge machten ihm sichtlich zu schaffen, sodass ihm so banale und alltägliche Kleinigkeiten wie die Schule, Abendessen und ähnliches einfach nur surreal vorkamen.
Dass @Elena Gilbert direkt wieder die große Schwester spielte und ihm Vorwürfe machte, machte ihm die Sache nicht gerade einfacher, sodass er sie anfunkelte. "Lass gut sein, Elena. Was interessiert es dich wo ich gewesen bin?", grummelte er ihr nur entgegen und verschränkte seine Arme vor der Brust. Auf ihre Vorträge hatte er wirklich keine Lust und genauso gut konnte er auch auf ihre Ratschläge verzichten. Er hatte eben seine eigene Methode um damit fertig zu werden und das Zeug half ihm dabei, die Gedanken an seine Eltern zumindest für eine Weile zu verdrängen und den Schmerz nicht mehr zu spüren, jedenfalls so lange bis die Wirkung um war. Bei ihren Worten jedoch schnalzte er mit der Zunge und funkelte seine Schwester wütend an. "Hörst du dir eigentlich selbst zu? Ausgerechnet du sagst, dass wir nach vorn sehen müssen während du jeden Tag vor dem Grab sitzt und in den bescheuertes Tagebuch schreibst! Du heulst dich fast jede Nacht in den Schlaf und hast immer noch Schiss vor Autos, also erzähl du mir nicht dass wir nach vorn sehen müssen", antwortete er ihr stattdessen und wandte seinen Blick schließlich wieder an Jenna. "Ich hab nichts dagegen dass du hier bist. Ich brauch nur keinen Babysitter und meinetwegen kannst du in dem Zimmer bleiben", antwortete er ihr und ließ ihre Umarmung zu, auch wenn er diese nicht erwiderte. Bei ihrer Frage jedoch schüttelte er den Kopf und löste sich wieder von ihr. "Nein, danke. Ich hab keinen Hunger und außerdem hab ich schon was vor." Dass das nur eine Ausrede war und er ganz sicher keinen auf heile Familie machen wollte, ließ er dabei außer Acht. Vielleicht würde er die anderen auf dem alten Friedhof treffen und sich neuen Stoff besorgen um sich auf diese Weise abzulenken, irgendwas würde er schon finden.

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#12

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 23.02.2016 21:12
von Elena Gilbert | 3.043 Beiträge

Ihre Aufmerksamkeit lag auf Jenna, welche erneut die Tränen in den Augen standen und Elena wusste nicht recht, was sie sagen sollte, daher ließ sie es erst einmal so stehen und nickte ihre Worte ab, damit sie sich wieder ihrem Bruder zuwenden konnte, welcher sichtlich wütend auf die Brünette schien. Sie konnte es ja verstehen und sicher wäre sie beinahe selbst bei dem Unfall ums Leben gekommen und auch das Tagebuch schenkte ihr nur Trost in den einsamen und traurigen Stunden, welche sie auf dem Friedhof verbrachte oder auch auf dem Fensterbrett. Doch was sollte sie sagen. Sie wusste nicht wirklich, wie sie mit der Sache anders umgehen sollte, denn innerlich war sie zerstört und doch konnte Elena nicht in Selbstmitleid versinken zumindest nicht offensichtlich, denn sie wusste, dass sie für ihren Bruder da sein musste, auch wenn es dieser ihr mehr als schwer zum jetzigen Zeitpunkt machte. "Du weißt genau, dass es mich interessiert wo du bist. Auch, dass ich nicht allzu viel davon halte, dass du dich in Drogen und Alkohol flüchtest. Sicherlich geht es mir nicht gut und ich sitze oft alleine auf dem Friedhof vor meinem Tagebuch und versuche mir den Kummer von der Seele zu schreiben, aber dir dürfte bewusst sein, dass es nichts hilft und innerlich mindestens genauso leide, wie du." versuchte die Dunkelhaarige ihrem Bruder zu erklären und verstummte erst einmal für eine Zeit, denn sie wusste nicht, wie sie an ihren Bruder ran kommen sollte und doch wollte sie für ihn da sein und so trafen Elena die weiteren Worte von Jeremy sehr. °Er hat ja Recht.° dachte sie und schluckte schwer, ehe sie ihre Stimme wieder fand und seine Worte an den Jüngling wandte. "Ja, ich höre mir selber zu und weiß, dass ich selbst meine Probleme habe, die man mir wohl nicht verübeln kann. Aber Jer, du machst dich kaputt und ich möchte dich nicht so fertig sehen. Ich möchte dir helfen und du kannst mit mir reden." erwiderte sie ehrlich auf seine Worte hin und schluckte wieder, denn sie hatte wahrliche Probleme damit, erneut ins Auto zu steigen, doch konnte sie nicht ewig an ihrer Trauer festhalten. Sie versuchte zumindest irgendwie nach vorne zu gucken, auch wenn es meist nicht möglich war, denn zu sehr schmerzten die Erinnerungen an diesen Abend und das schlechte Gewissen, denn wäre sie damals nicht zu dieser Party gegangen, so würden ihre Eltern vielleicht noch am Leben sein, weil sie sie nicht hätten abholen müssen, doch sie war auf dieser Party und so würde sie sich immer die Schuld an dem tragischen Unfall geben. Das wusste Jer, aber dennoch konnte er sie nicht verstehen und wollte es womöglich auch gar nicht, denn er hatte selbst genug Probleme, das wusste die junge Frau und trotzdem konnte sie nicht nachvollziehen, warum er sich in Drogen und Alkohol flüchtete. "Jer, bitte, du musst auch etwas essen." gab sie nur von sich und sah ihn einfühlend an, auch wenn sie wusste, dass ihr Bruder sich wahrscheinlich wie jeden Abend weigern würde mit ihr zu Abend zu essen und so blickte sie in seine Augen, ehe sie das Geschehen zwischen Jenna und ihm beobachtete und merkte, dass er jegliche Form von Nähe nicht zu lassen wollte. °Er muss erwachsen werden.° dachte sie und ja sie wusste, dass es komisch klang, wenn gerade sie von sich gab, dass sie nach vorne sehen mussten, denn sie versuchte doch Tag für Tag den Kummer zu verdrängen und ihren Schmerz nach außen hin zu ignorieren, aber innerlich war sie zutiefst verletzt und voller Trauer erfüllt. Doch dies war jetzt unwichtig, jetzt zählte Jer und so stellte sie ihre Trauer nach hinten und blickte wieder zu ihrem kleinen Bruder. "Jer, bitte, so komisch es auch klingt. Wir müssen wirklich versuchen das Beste daraus zu machen, so sehr es auch schmerzt und so sehr uns auch die Trauer durchfährt." merkte die Brünette nochmals mit an und blickte in seine Augen, denn sie wusste, dass @Jeremy Gilbert nicht begeistert über diese Worte war und ihr diese sowieso nicht abkaufen würde, dies würde womöglich nicht einmal ihre Tante Jenna.

@Jenna Sommers

zuletzt bearbeitet 23.02.2016 21:12 | nach oben springen

#13

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 25.02.2016 15:22
von Jenna Sommers (gelöscht)
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Ich hörte den beiden zu und Konnte Beide doch irgend wie Verstehen was in ihnen vorging " Hey Hey Ihr Zwei es ist kein Grund euch mit euren Worten zu zerfleischen" kam es über meine Lippen und ich konnte merkte es Jeremy nicht verübeln das er meine Umarmung nicht Erwiderte als ich hörte das Elena ihre Trauer in ihr Tagebuch nieder schrieb war eine gute Idee "hey Jeremy Glaub mir deiner Schwester Tut das Niederschreiben ihrer Worte In das Tagebuch gut sie geht halt mit ihrer Trauer so um als du" meinte ich weiter...
Ich konnte Nicht ganz verstehen das er Elena den Vorwurf machte das sie schuld war an dem Tot deren Eltern "Hey Jeremy Es ist nicht ihre Schuld und sie wird auch nie die Schuld haben es war einfach Pech und sie waren einfach am Falschen Ort und zur Falschen Zeit dieser Idiot der den Unfall verursacht ist der Schuld Hat und nicht mehr Glücklich werden sollte und das musst du verstehen" meinte ich an in gerichtet...
Die Verzweiflung stand uns allen ins Gesicht geschrieben "Wie gesagt ich Kann auch in das Andere Zimmer gehen und Wie Elena schon sagt du musst wirklich was essen auch wenn nicht mit uns" meinte ich und hörte ihm weiterhin zu "aber ich muss Elena Recht geben das mit den Drogen ist nicht gut da mit machst du dir dein Leben echt versauen wirst" meinte ich wieder und schluckte so wie Elena des Öfteren auch mal kurz "Aber es ist vielleicht wirklich Besser wenn wir erst mal langsam mit der Situation klar kommen und irgend wann wird wirklich alles gut" meinte ich wieder...
Ich konnte Jeremy verstehen das er keinen Babysitter Brauchte und das wollte ich versuchen das er das Irgend wie verstand "Du kannst mir Glauben ich bin kein Babysitter für dich und Elena Natürlich auch" und ich musste mal ne Kure Pause machen und schaute zu Elena " Und außer dem Könnt ihr Natürlich alles machen was ihr Wollt und wenn was ist Könnt ihr immer Zu mir Kommen Egal was ist und wenn ihr Mit mir zusammen Trauern wollt dann Kommt zu mir dann Trauern wir zusammen" meinte ich zu beiden..
Ich hoffte das sie beide mir irgend wie Vertrauten und Seufzte etwas da mir das alles Selber nicht gerade Leicht Viel aber es musste für uns weiter gehen "außer dem Muss es wirklich für uns weiter gehen und wir werden irgend wann auch wieder bessere Tage haben auch wenn uns die Beiden Fehlen werden was keiner uns verübeln kann" meinte ich wieder und ich schaute zwischen beiden hin und her "und ihr Wisst beide das ihr zusammen halten müsst und auch zusammen Trauern solltet" meinte ich weiter und hoffte das ich irgend wie zu Jeremy durch kam..
Da ich Wohl Jeremy nicht da zu bringen Konnte das er mit uns Kochen Wollte aber naja Elena und ich werden schon noch einen Schönen Abend haben auch wenn er mit Jeremy doch schöner währe °Ach mensch die Zwei sind wirklich mit den Nerven am ende° ging es mir durch meinen Kopf und mir schossen auch wieder die Tränen in die Augen aber naja man kann keinen Zwingen und ich lies wieder ein Seufzten von mir hören und ich schaute wieder beide an...


/// Sorry für den Späten Post

@Jeremy Gilbert @Elena Gilbert

zuletzt bearbeitet 25.02.2016 15:32 | nach oben springen

#14

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 26.02.2016 15:56
von Jeremy Gilbert (gelöscht)
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Er gab @Elena Gilbert nicht die Schuld an dem Unfall, keineswegs. Viel eher war er froh, dass zumindest sie den Unfall überlebt hatte und ihm noch geblieben war, schließlich liebte er sie mehr als alles andere. Doch zur Zeit konnte er ihre Vorträge und ihre dauerhafte Bevormundung einfach nicht ertragen. Er hasste es, dass sie mit all den Dingen besser klar kam als er und dass sie nach außen hin den Anschein machen konnte dass es ihr gut ging, während es ihm nicht mal gelang, überhaupt damit zurecht zu kommen. Allerdings war das keinesfalls ihre Schuld, er fühlte sich in all den Dingen einfach nur allein gelassen und musste dabei zusehen, wie seine Schwester von ihren Freunden umringt wurde, während er immer noch allein dastand und noch nicht einmal das Mädchen das er liebte, etwas mit ihm zu tun haben wollte wenn er gerade keinen Stoff dabei hatte. "Versuch gar nicht erst, den Moralapostel zu spielen. Ich hab meine eigene Art um damit klar zu kommen und dazu brauch ich deine Hilfe nicht", antwortet er ihr und wandte seinen Blick anschließend an @Jenna Sommers "Nein, du kannst hier bleiben. Aber das Gequatsche von wegen heile Familie und alles wird wieder besser kannst du dir sparen. Ich bin weg. Wartet nicht auf mich", antwortete er an die beiden gewandt und drehte sich um, um kurz darauf aus dem Haus zu verschwinden.

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#15

RE: Schlafzimmer

in Haus Gilbert 26.02.2016 19:04
von Elena Gilbert | 3.043 Beiträge

Die Worte von Jenna hallten durch die Ohren von Elena und sie konnte diese nur zu gut verstehen und war dankbar, dass sie nun bei uns war. Sicher war es der Brünetten auch bewusst, dass es ihrer Tante nicht wirklich gut ging, aber was wollten sie machen?! Sie hatten nur die Wahl, in ihrer Trauer zu versinken und daran zu Grunde zu gehen oder doch eher zu versuchen, irgendwie damit zurecht zu kommen aber Jer schien das alles nicht hören zu wollen und so lauschte Elena weiterhin ihrer Tante, während ihr Blick ab und an wieder zu ihrem Bruder wanderte, der sehr genervt schien und anscheinend alles zu ignorieren, was Jenna zu ihnen sprach. Daher schluckte Elena, ehe sie die Worte von Jer hörte. "Jer, warte." versuchte die Brünette ihren geliebten Bruder noch aufzuhalten, doch dazu kam sie nicht einmal mehr, denn er verschwand bereits aus dem Haus und so wandte sich Elena wieder zu ihrer Tante. "Jenna, ich denke, das wird nie etwas bringen." meinte sie mit betrübter Stimme und sah nochmals zur Tür, aus der Jer gerade über die Treppe hinunter verschwand und die beiden einfach nur stehen ließ. °Wo will er denn jetzt schon wieder hin?° durchzog es fragend ihre Gedanken, während ihr Blick trüber wurde und ihre Augenlider für einen Moment sanken und sie tief durchatmete. "Ich weiß nicht, wie wir bei ihm durchkommen sollen oder ihn gar zur Vernunft bringen sollen." sprach die Dunkelhaarige weiter und ein Seufzer kam über ihre Lippen, ehe sie sich wieder Jenna zuwandte. "Wenn wir Pech haben, geht er wieder zu seiner Freundin, falls man sie überhaupt so nennen kann und dröhnt sich mit Drogen voll." kam es traurig und leicht verärgert über die Lippen den dunkelhaarigen Schönheit, ehe sie wieder verstummte und die Worte von Jenna erneut den Weg in ihre Ohren fanden.

@Jenna Sommers

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