Neueröffnung !!! Dringend gesucht werden: Davina,Stefan, Alaric,Rebekah, Elijah und viele mehr!
#1

Vor dem Friedhof

in Friedhof 20.02.2016 14:14
von Elena Gilbert | 3.043 Beiträge
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#2

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 21.05.2016 23:17
von Gelöschtes Mitglied
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Cato war schon eine ganze weile nicht mehr hier gewesen seit Lyra seine beste Freundin hier getötet worden war, hatteer gemieden diesen Ort zu betreten: Eigentlich wollteer nie wieder hierher zurück kommen doch jetzt? Jetzt hatte er den Weg zurück gefunden.
Eines war jedoch klar hier würde er nur eins tun, den Mörder finden und sein Versprechen halte welches er Lyra damals gegeben hatte, das er diese Stadt nicht hasste und bei Gefahr auch beschützen würde. Doch was genau ihn dazu treieb wusste er nicht wirklich, nein er wusste nicht warum ihm das nach so langer Zeit wieder in den Sinn gekommen war. Am liebsten würde er ja zu ihrem Grab gehen doch man hatte ihm damals nicht gestattet der beerdigung bei zu wohnen und somit wusste er nicht wo das grab zu finden sein würde. Er würde wohl in der Nacht herkommen und es suchen. Das diese Stadt ihm alles genommen hatte was er jemals hatte konnte er selbst nicht glauben, doch nein der Hass in ihm richtete sich nicht gegen die Menschen hier nein eher gegen das was er selbst war denn er war zum teil Schuld an dem was geschehen war.

@Scarlett Barton

//Der nächste Post wird besser.

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#3

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 21.05.2016 23:23
von Gelöschtes Mitglied
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Für mich war die ganze neue Situation noch mehr als ungewohnt seid ich aus dieser Welt raus bin , bin ich auf viel zu neuen Sachen gestoßen, Häußer die aus Stein gebaut sind,früher hatten das nur die wohlhabenden Leute nun hatte es jeder? Ein etwas auf 4 Rädern das sich Auto nennt? Ein kleines Ding mit den man andere erreichen kann obwohl dieser ewig weit weg war? Und zum allen überfluss hatte ich mein Bruder verloren! Die Welt in der wir waren,war einsam und sie brachte uns beinah um den Verstand,ie letzten Jahre saßen wir nur in einer ecke und taten nichts.
Als die Zeit reif war und wir befreit wurden,brach die Welt zusammen,es verlief alles als wäre es nur mit Wasser angepinselt und man wusch es gerade ab. Dann spührten wir nur noch ein stechenden Schmerz und Weißes Licht.

Eine ganze Weile sah ich nichts und spührte nur noch ein harten Schlag als ich zu Boden ging,von mein bruder war keine Spur obwohl wir unsere Hände gehalten hatten,war er verschwunden,aber ich spührte das er lebte aber nicht wo er war und das ist eine Sachen die mir noch immer Schmerzte,nicht zu wissen wo er war.
Aber auch wenn all das für mich neu war begegnete ich Leute die das selbe Schicksal hatten wie ich ,diese Hexen sache auch wenn ich merkte das sie wohl schwächer waren als ich,tat ich ihnen nichts sie waren wie ich und sie halfen mich in dieser Welt zu recht zu finden,was ich wirklich schätzte. Die Gruppe an Leuten war ein Zirkel den ich dann auch beitrat, dort war eine Frau Namens Serena sie zeigte und half mir bei einigen Dingen,aber selbst jetzt verstand ich so einiges noch nicht.

Auch wenn wir uns hin und wieder trafen um uns näher kennen zu lernen und das sie mir noch so einiges erklärt so war es für mich noch nicht verständlich,zumindest hatte ich mich mit diesen,wie war der name,HANDY kargekommen und konnte mich nciht mehr so aufregen,ich selbst hatte jetzt eins und kam gut damit klar.
Trozdem ging ich hin und wieder in den Wald,See oder auf den Friedhof um meine Ruhe zu haben und zu überlegen wo mein Bruder sein könnte,er mussrte irgendwo sein!
Mein weg heute war richtung Friedhof den ich schließlich auch näher kam,während mein Weg zu diesen führte bemerkte ich jemanden ganz in der nhe,meine Braue ging in die höhe ,etwas misstrauisch war ich jeden noch gegenüber und mal seh was das für einer war.


@Cato alles gut^^

zuletzt bearbeitet 21.05.2016 23:23 | nach oben springen

#4

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 21.05.2016 23:39
von Gelöschtes Mitglied
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Eine ganze Weile hatte er auf das Tor gestarrt und nein er konnte nicht, nicht wenn man ihn noch sehen konnte. Atmet tief durch und dreht sich aufmerksam um denn er konnte jemand hören der näher kam und er spürte Magie. Zieht eine Augenbraue hoch denn er wusste zwar das hier Übernatürliche Wesen lebten doch hatte er sich noch immer nicht daran gewöhnt hier so vielen zu begegnen. Die junge Frau die vor ihm stand schien vorsichtig zu sein und er selbst blieb auch lieber auf abstand denn wer wusste schon ob man ihm freundlich gesinnt gegenübertreten würde. Er wusste das Häretriker keinen guten Ruf hatten und das man ihnen nicht trauten auch wenn er selbst schon seit mehr als 50 Jahren allein unterwegs war. Er hatte sich von seiner Gruppe gelöst und war von da an allein geblieben auch weil er nie wieder jemanden verlieren wollte. Lyra hatte er damals vor 30 Jahren getroffen und hatte sich in sie verliebt auch wenn sie damals gerade mal 17 Jahre alt war, sie beide hatten Pläne gehabt doch dann hatte man sie ihm gewaltsam genommen. Wieder kamen die Bilder hoch doch er verdrängte sie in eine Schublade die tief in seinen Erinnerungen verborgen war. "Hallo..." Er war nicht feindlich gesinnt denn warum sollte er? Er wollte hier keinen Stress und vor allem wollte er niemanden Töten, außer man würde ihn angreifen dann würde auch er sich verteidige und zur Not töten.

@Scarlett Barton

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#5

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 21.05.2016 23:51
von Gelöschtes Mitglied
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Ich betrachtete ihn von weiten genauer,ich spührte das er kein normaler Mensch war das er etwas besodneres war ,aber er schien irgendwie zu trauern oder Agst vor etwas zu haben ich spührte es und hörte seine Gedanken,daher wusste ich auch das er nichts böss im Sinn hatte,jedoch musste ich noch vorsichtig sein solang ich mich an diese Moderne Zeit nicht gewöhnt hatte.
Er hatte sich umgesehen und am ende mich angeschaut nur ein Hallo vernahm ich von ihm und schritt daher etwas an ihn heran.

"hallo" ich hatte nicht damit gerechnet jemanden zu treffen außer ältere Personen denen ich aber wie luft erschreinen würde,
"Willst du nicht hinein?" fragte ich schließlich und blickte zum Friedhof,du soltlest wissen das dort keine Toten aus der Erde herauskommen und dich fressen?" Außer natürlich man macht dies mit Magie,aber das sagte ich lieber nicht,ich kannte ja nicht den Grund warum er dort nicht hinein wollte.
Und ob er hier überhaubt wohnte wusste ich auch noch nicht,ich kann die ganzen Leute dieser Stadt ja überhaubt nicht,bisher hatte ich nur mit meinen Zirkel geredet und Fremde absichtlich nicht angeredet oder ignoriert. Außerdem wusste ich nicht ob ich wegen irgendwas noch ausrasten konnte,so wie mit dem handy als ich mich an dieses gewöhnen musste. Also war vorsicht angesagt.

Ich war hier gerade auch nur weil ich genau an diesen punkt nur eben im Friedhof aus der Welt gekommen bin,und irgendwie hoffte das mein Bruder es spührte und irgendwann dne Weg hierher findet,wir waren nie getrennt und nun...es war für mich wie ein schwarzes loch in das ich hineingefallen war. Einsam und traurig ohne ihn hier in diese WElt klar zu kommen,er sollte eigentlich an meiner Seite sein....


@Cato

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#6

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 21.05.2016 23:59
von Gelöschtes Mitglied
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Das erste mal in seinem Dasein war er doch etwas Unsicher und er wusste nicht ob er der jungen Frau trauen konnte, oder nicht. Bei ihrn Worten sah er noch mal zum tur und sah zu Boden. "Ich weis nicht wo sie liegt! Und jeden Grabstein kann ich schlecht abklappern das würde komisch rüberkommen." Seufzt leise und sieht dann wieder auf ehe er die nächsten Worte vernahm. "Eigentlich Schade das sie nicht zurück kann." Diese Worte waren eigentlich eher an sich selbst gerichtet doch sogut beherrschte er die Magie nicht um lyra zurück holen zu können.

Bis jetzt hatte er sich nicht um eine Unterkunft kümmern können doch er würde heute wohl hier auf dem Friedhof bleiben ehe er sich am nächsten Tag wohl nach einer Wohnung oder einem hotel umsehen würde.
"Kommen sie von hier?" Etwas sagte ihm das sie aus einer älteren zeit kam doch genau das ließ ihn nur noch vorsichtiger sein.
"Wollen sie auch jemand hier besuchen?" Irgendwie hoffte er das denn allein auf den Friedhof zu gehen war nicht das was er ernsthaft wollte vielelicht würde sie ja mit ihm gehen.

@Scarlett Barton

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#7

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 22.05.2016 00:18
von Gelöschtes Mitglied
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Sein Blick zurück und seine Worte besätigten mir das ganze das er wohl nicht von hier kam und legte den Kopf etwas zur seite und versuchte etwas zu lächeln,solange ich hier nicht so klar kam war es wohl das beste erstmal nett zu sein,zumindest bist ich vollkommen klar mit allem hier war.
"du weißt nicht wo sie liegt? Das is traurig aber ich bin mir sicher das du sie finden kannst,ich weiß das du nciht normal bist und das du was magisches in dir hast also wieso benutzt du nicht die gabe? Hast du nicht etwas was ihr gehört dann kannst du dir den weg zu ihren Grab zeigen lassen?" dabei sah ich ihn und lächelte etwas,zögern mit dem was er ist und einfach aussprechen daran dachte ich inmoment nicht wiklich.

Als er mich fragte schüttelte ich den Kopf "nein ...ich hoffe das hier mal jemand auftaucht aber sonst liegt hier niemand...also eher in einem anderen Land" erklärte ich ihm und ging auf ihn zu und öffnete das tor."also kommst du und dann kannst du mir es immernoch sagen ob du das machen willst ansonsten kann ich dir dabei sicher helfen" dabei lächelte ich knapp und ging mit ihm richtung friedhof.
"oder hast du probleme also ich kann mir nicht vorstellen das du nichts kannst odeR?"

sry is mit handy kürzer -.-
@Cato

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#8

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 22.05.2016 00:34
von Gelöschtes Mitglied
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//kein Problem

Das es Zauber gab die ihm zeigen konnte wo sie lag wusste er nicht. Sicher hatte er einiges an Magie gelernt doch diese Dinge waren ihm nie gezeigt worden. "Ich habe eine Kette doch... kenne ich diese Magie nicht!" Sie würde es rugig ausprechen können denn warum sollte sie etwas zu ebfürchten haben? Sie schien freundlich zu sein, und es schie fast als würde sie ihm wirklich helfen wollte.

Das sie hoffte das sie hier jemand treffen würde ließ ihn stutzen denn warum an einem solchen ort? Langsam trat er durch das tor und schließt einen Moment die Augen denn eines war doch wohl klar er konnte hier nicht vollkommen entspannen. "Ähm ich, würden sie mir helfen?" Langsam trat er näher an sie heran und sieht @Scarlett Barton direkt an. "Ich bin Cato." Lächelt sie an und hält ihr seine Hand hin denn er wollte wirklich nur freundlich sein. Er hatte nicht ma vor sie anzuzapfen denn er hatte im Moment genug eigene Magie. "Würden sie mir helfen? ich meine wegen dem Zauber?"

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#9

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 22.05.2016 00:47
von Gelöschtes Mitglied
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Sein Blick und reakrion zeigten mir etwas was ich nun wirklich nicht gedachtb hatte,er kontne diesen zauber nicht? Ich selbst hatte ihn gelernt als ich klein war,aber früher brauchten wir sowas auch und ich hatte a ein strenges lernen dort ,meine Eltern wollten ebn das wir alles konnten wa swichtig war,wir hatten sie aber trozdem geliebt egal wie hart das training war egal wie stressig oder kaputt ich war.

Als er an mich heran trat nahm ich seine hand und schüttelte sie kurz. "scarlett" meinte ich nur knapp ich wusste noch nicht so wirklich wie man sich hier begrüßte und hfofte das ich alles richtig gemacht hatte,mit einem nicken war meine antwort gefällt. "das ist garkein prblem,ich brauche nur die kette" klar ichs chaffte es auch ohne aber ich hatte keine erinnerungen an sie ich wusste nicht wie sie war und das war dann doch etwas schwerer als mit kette. "wir müssen aber sicher sein da skeiner hier war ich darf keine unruhe stiften. "ob mein zirkel das gewollt hätte? Aber das es noch andere als hexen gab wusste ich ja noch garnicht und erstmal war ich freundlich um mich in der welt zurecht zu finden,da konnte mir nun keiner etwas unterstellen,ich würde dies schon irgendwann erfahren.
mein blick schweifte über den friedof und ich lächelte,diese ruhe war einfach toll und sie entspannte mich.
Ich genoß wirklich jeden zug den ich hier einatmete.

@Cato Mein Blick s

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#10

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 22.05.2016 10:17
von Gelöschtes Mitglied
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Er hatte nie gelernt wirkliche Zauber zu wirken besonders nicht solche, denn eigentlich verließ er sich auf seine Instinkte die er als Vampir hatte doch es gab eben Dinge die er nicht konnte.
Das kurze Handschütteln ließ ihn nicken und ein kleines lächeln bildtete sich auf seinen Lippen. "Freut mich Sie kennen zu lernen Scarlett."
Das sie ihm helfen würde ließ ein kleines lächeln auf seinen Lippen erscheinen und er würde irgendwann einen Weg finden Lyra zurück zu holen. Damals hatte er es nicht geschafft sie zu retten doch vielleicht würde er sie zurück holen können.
Langsam zog er eine Kette aus der Tasche und mustert die Frau einen Moment. "Keine Sorge hier ist keiner." Ja denn das würde er wissen, er hätte das schon lange mitbekommen. "Können wir mir diesen Zauber beibringen?" Ja denn dieser würde ihm sicher auch bei anderen Dingen helfen. Das ein Friedhof ihn so entspannen konnen hatte er nie gedacht und auch @Scarlett Barton schien sich hier wohl zu fühlen. Das die Hexe noch nichts von den anderen Wesen wusste ahnte er nicht und er hatte auch nicht vor etwas zu sagen was ihn oder die anderen betraf.

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#11

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 22.05.2016 10:46
von Gelöschtes Mitglied
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Noch immer blickte ich mich um,es war nicht weil ich Angst hatte das hier jemand war es tat einfach gut das es hier niemand wirklich war man vollkommen entspannen konnte. Ja klar hier lagen sicher zich tote aber das war mir gerade egal. Ich hatte schließlich noch Hoffnung das mein Bruder hier irgendwann mal auftauchen würde.

Als er ein kette vorzog betrachtete ich diese kurz genauer und hörte dann schon seine Frage. "Dies lernt man aber nicht von einem Tag ? Du müsst das immer üben ich kann dir jeglich nur den Spruch verraten " ich selbst brauchte diesen garnicht mehr schließlich war ich drin geübt. Aber er schien nichts darüber zu wissen und wieso nicht Helfen es war kein schlimmer zauber den jemand schaden konnte.
Jetzt viel mein Blick aber erstmal auf die Kette, meine Hand legte sich nur unter sie damit ich sie berührte. Meine Augen schlossen sich und es sah aus als würde ich etwas murmeln, bevor ich schließlich meine Augen öffnete und ein roter rauchartiger Nebel von der Kette über den Friedhof gleitet." Vollendet " meinte ich nur knapp und ließ die Kette los.

Nein davon das es mehr als hexen gab wusste ich nicht. Das er eben auch kein normaler Hexer war ahnte ich schließlich auch nicht. Es war für mich eh alles viel zu neu das ich da irgendwas noch komisch finden sollte. Für mich war es eben die ganze Welt

@Cato

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#12

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 22.05.2016 11:56
von Gelöschtes Mitglied
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Dieser Ort war hier mehr als ruhig und er wusste das es hier eine Menge Tote gab die auch Lyra etwas bedeutet hatte. Seufzt leise und lauschte der ruhe hier die wie immer seine Seele in ein klang brachte.

Lauscht ihren Worten wegen dem Üben und er würde das sicher machen denn er wollte ja mehr lernen, er wollte diesen zauber beherrschen können denn dieser würde ihm sicher auch in Zukunft helfen können.
"Das wäre sehr Freundlich wenn ich den Spruch erfahren könnte. Das üben werde ich sicher hinbekommen."
Sein Blick war auf die Kette gerichtet und er legte den Kopf schief ehe er die Luft anhielt und den Nabel mit seinem Blick folgte. "Wow." Das dieser Zauber so sich zeigte hätte er nicht erwartet und jetzt würde er diesem nur noch folgen müssen.

"Wollen wir mit kommen? Also ich meine mich noch ein wenig begleiten?" Ja denn allein sein wollte er nicht und vielleicht würde er noch mehr von ihr lernen können. "Wie lautet der Spruch,denn ich habe ihn eben nicht verstehen können." Außerdem schien sie allein unterwegs zu sein und er war das schließlich auch. Das sie diese neue Welt nicht kannte und nicht wirklich zurecht kam ahnte er nicht doch er würde ihr sicher helfen, so wie sie ihm gerade geholfen hatte.

@Scarlett Barton

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#13

RE: Vor dem Friedhof

in Friedhof 22.05.2016 12:16
von Gelöschtes Mitglied
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Als ich mehrfach nachdachte und versuchte Kontakt mit meinem Bruder zu knüpfen aber einfach keine Antwort bekam,beließ ich das dabei und versuchte ihn erstmal zu helfen. Dieser Spruch würde sich zeigen klar es gab einen wo es nur ich weiß den richtigen Weg . Aber er wollte sie suchen und finden also ließ ich den Weg eben verdeutlichen mit dem Nebel.
Aber dies verriet ich nicht den nicht jeden Spruch würde ich verraten.

Das er es nochmal verdeudlicht das er den Spruch erfahren möchte ließ mich nicken..
"Ich schreib ihn für dich auf. " mehr sagte ich darauf erstmal nicht.

Nachdem ich den zauber wirken ließ hörte ich seine Begeisterung und schmunzelte. " so besonders ist das nun auch nicht " dabei musste ich doch etwas lachen. " kann ich gern machen " auch wenn ich nicht verstand wieso ich mit sollte. Es war ein Grab und da will man doch ruhe haben oder nich ?
Während wir den Nebel folgten schrieb ich etwas auf das Blatt jedoch war es auf russisch und ich musste es erstmal belegen damit es diese Sprache besaß . Warum ich eig sie Leute hier verstand obwohl ich nur russisch gesprochen hatte wusste ich nicht. Aber irgendwann musste ich es ja gelernt habrn sonst hatte ich wirklich keine Ahnung .

Nachdem der zettel fertig war reichte ich ihm diesen und sah nach vorne als wir Richtung ende des Nebels kamen."Davorne...." murmelte ich eher als es wirklich zu sagen.

@Cato

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