Neueröffnung !!! Dringend gesucht werden: Davina,Stefan, Alaric,Rebekah, Elijah und viele mehr!
#1

Weg

in Park 25.06.2016 20:35
von Hayley Mikaelson • . | 572 Beiträge
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#2

RE: Weg

in Park 01.12.2016 21:20
von Gelöschtes Mitglied
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Einige Tage waren nun bereits vergangen, seit dem ich den jungen Sportlehrer @Benjamin Dashwood kennengelernt hatte. Seither hatten wir viel Zeit miteinander verbracht und ebenso viel gesprochen und aus mir unerklärlichen Gründen fühlte ich mich in seiner Gegenwart einfach geborgen und gebraucht, auch wenn er der Jenige war, der mir gerade mehr Halt als alles Andere schenkte. Doch war es ein Gefühl, was ich so lange schon vermisste und was er in mir wieder zu wecken schien. Dies erleichterte mir den Entzug, auch wenn ich noch keine Fortschritte groß gemacht hatte, so waren es doch die kleinen Dinge, an die ich mich durch ihn erfreuen kann. Mein Blick wurde langsam optimistischer und zum ersten Mal nach Jahren hatte ich das Gefühl, wieder am Leben teil zu haben und wieder einen rechten Weg finden zu können, ob mir dies jedoch gelingen würde, das wusste ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Doch eines wusste ich, dass ich mich auf Ben verlassen konnte, dies zeigten die letzten Tage nur zu sehr und das war es, was mir Hoffnung schenkte. Denn auch heute waren wir wieder verabredet und so war ich doch ziemlich nervös, bevor wir uns gleich wieder sehen würde. Langsam schritt ich durch den Park und sah mich ein wenig um, ehe ich in der Ferne letztlich den attraktiven Jüngling wahrnehmen konnte.

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#3

RE: Weg

in Park 01.12.2016 21:31
von Gelöschtes Mitglied
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es war schon eine etwas ungewöhnlichere Geschichte die sich da zwischen ihm und @Clarissa Kensington abspielte. Die Bedingungen unter der die beiden sich kennengelernt hatten waren nicht gerade die alltäglichsten. Die Tatsache das sie diese Suchtprobleme hatte schreckten sehr wahrscheinlich viele Leute ab oder veranlassten sie, die junge Frau für ihren eigenen Spaß auszunutzen. etwas was Ben einfach nicht so mit ansehen konnte. Zudem hatte sie ja selbst gesagt das sie endlich wieder ein normales leben haben möchte ohne all die Drogen. Dadurch das sie ihm sehr sympathisch war, war es für ihn nur mehr als selbstverständlich gewesen ihr hierbei zu helfen, auch wenn er selber keine Erfahrung darin hatte wie er dies anstellen konnte. Doch was er konnte, war einfach für sie da zu sein. Und bei Gott, das würde er auch weiterhin. Ihr einfach eine Stütze zu sein bei dem Kampf den sie mit sich selber ausfechten musste.
Heute war wieder einer der Tage an denen die beiden sich verabredet hatten um sich zu treffen. Leider war er verdammt spät dran, da an der schule man ihn aufgehalten hatte. Daher ging er eiligen Schrittes. Erst als er fast bei ihr war senkte er das tempo da er nicht vollkommen außer Atem sein wollte. Wäre ja auch nicht schön wenn man seinem gegenüber im wahrsten Sinne des Wortes entgegen hechelte. bei ihr angekommen schenkte er ihr dann ein freundliches Lächeln. "Hey Clary. Tut mir Leid wegen der Verspätung. Ich wurde aufgehalten" sagte er dann zu ihr ums ich zu erklären. Er hoffte sehr das sie ihm das nicht übel nahm.

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#4

RE: Weg

in Park 02.12.2016 20:44
von Gelöschtes Mitglied
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Als sie dem jungen Mann gegenüber stand, vernahm sie die Worte des attraktiven Sportlehrers und schmunzelte leicht, ehe sie das Wort an ihn wandte. "Schon okay, du bist ja fast pünktlich. Also Kopf hoch, alles gut." erwiderte sie kurz und hielt wieder inne, bevor sie ihn freundschaftlich umarmte und ihn kurz darauf wieder ansah, nachdem sie sich von ihm gelöst hatte. "Wie war dein Tag sonst so, außer, dass du zum Feierabend aufgehalten wurdest. Von wem oder was eigentlich?" wollte die Dunkelhaarige Frau nun von ihm erfahren und sah ihn mit erwartungsvollem Blick an, während ein warmer Wind aufzog und durch ihre Haare streifte, während sie noch immer @Benjamin Dashwood gegenüber stand und ihren Blick auf ihn gerichtet hatte. "Wollen wir ein Stück laufen?" schob sie noch eine letzte Frage hinter her und ging schon einmal ein paar Schritte voran, sodass er ihr eigentlich folgen musste, den so rum stehen, war halt noch nie wirklich Clarissas Ding, das war schon einmal Phase. lächelnd weiterhin zu ihm blickend, wartete sie dann doch erst einmal auf seine Antwort, während Leute an ihnen vorüber zogen. °Was wohl los war?° fragte sie sich gedanklich und ließ ihren Blick noch immer an Ben haften, der nun doch das Wort ergriff.

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#5

RE: Weg

in Park 02.12.2016 21:13
von Gelöschtes Mitglied
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Ein leichtes lächeln umspielte seine Lippen als er ihre Worte vernahm. Es beruhigte ihn sehr das sie ihm nicht böse war wegen seinem zu spät kommen. Normalerweise war er selbst ja auch kein großer Fan davon, mochte es lieber pünktlich irgendwo zu erscheinen. "Nun dann bin ich aber froh" sagte er dann an sie gewandt und erwiderte ihre freundschaftliche Umarmung. "Ach soweit war er schon in Ordnung gewesen. Klar manchmal frage ich mich was mit der heutigen Jugend so passiert ist wenn ich sehe wie sie sich benehmen. Aber gut. das ist was womit jeder klar kommen muss." er machte dann eine kleine Pause als er dann neben ihr her ging da sie sich bereits in Bewegung gesetzte hatte nach der Frage ob sie ein Stück laufen wollten. "Ich wurde von einem Kollegen abgepasst, der mit mir über einen unserer Problemschüler reden wollte. Das hatte dann etwas länger gedauert als ich eingeplant hatte" sagte er schließlich zu ihr um ihr so ihre Frage zu beantworten. Das sie beide nun dem weg folgten störte ihn nicht. Ganz im Gegenteil, es war irgendwie auch angenehm wenn man nicht nur an einer stelle stand um sich zu unterhalten sondern man einfach auch mal was anderes sah.

@Clarissa Kensington

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#6

RE: Weg

in Park 03.12.2016 17:57
von Gelöschtes Mitglied
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Sie lauschte dem klang seiner Stimme und sah ihn gespannt an, ehe er seine Ausführungen beendet hatte und sie das Wort ergriff. "Wobei ich gestehen muss, ich bin ja auch nicht unbedingt eine Vorzeigeperson, aber dennoch finde ich, dass einige andere wirklich noch schlimmer sind und dies finde ich schon traurig." gab sie ehrlich von sich und sah ihn weiterhin an, während abermals die Stimme des jungen Mannes den Weg in ihre Ohren fand. "Also war dein Tag auch nicht so besonders, aber gut, es werden auch bessere Zeiten kommen, da bin ich mir sicher." zwinkerte sie ihm lächelnd zu und strich sich ihre Haare nach hinten, bevor sie weitere Schritte von dannen zog und nicht wirklich wusste, was sie gerade sagen oder machen sollte, dnen irgendwie geht ihr gerade Einiges durch den Kopf und so war das alles andere als einfach für die junge Frau. °Gott, was mach ich bloß? Werde ich es jemals schaffen?° fragte sie sich in Gedanken und blickte weiterhin zu dem jungen Mann, der ihr sichtlich gut gefiel, so viel musste sie sich ja eingestehen und doch versuchte sie sich, nichts anmerken zu lassen. Ihr Blick lag weiterhin auf ihm, während der warme Wind nochmal durch ihre Haare zog und ihre Aufmerksamkeit wieder auf den jungen Mann lenkte.

@Bonnie Bennett

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#7

RE: Weg

in Park 04.12.2016 16:45
von Gelöschtes Mitglied
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"Nun ich denke keiner von uns ist eine wirklich Vorzeigeperson. Wir haben alle keine lupenreine Weste. Die einen halt mehr, die anderen weniger" sagte er schließlich mit einem sanften lächeln auf den Lippen zu ihr. Er wusste zwar das er sich eigentlich nie wirklich was zu schulden kommen ließ, doch würde er sich selbst trotzdem nicht als eine typische Vorzeigeperson darstellen. Davonw ar er weit entfernt gewesen. Dann erklangen wieder die Worte der hübschen Brünetten denen er aufmerksam lauschte. "Du hast recht, es werden auf jedenfall noch bessere Tage kommen, dessen bin ich mir mehr als sicher" sagte er zuversichtlich. Er mochte es auch nicht wenn man ewig glaubte das das leben niemals besser werden könnte. Denn dann konnte es wenn man selbst was dafür tat damit es besser wurde. das war auch einer der Gründe wieso er Clary mit dieser ganzen Sache half. Damit sie für sich selbst wieder neuen Mut findet und wieder daran glaubrt ein normales glückliches Leben zu haben. Der andere Grund wieso er es tat war weil sie ihm schon innerhalb dieser Zeit die sie einander kannten eine menge bedeutete. Mehr als er zugeben mochte, doch konnte er es ssich selbst auch nicht abstreuten das er der jungen frau ziemlich zugetan war.

@Clarissa Kensington

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